Warm werden

Als ich heute früh über den Markt gelaufen bin, hat es ungefähr eine viertel Stunde gedauert, bis meine Zehen angefangen haben vor Kälte zu bizzeln. Danach wurde meine Nase eisig. Nach etwa einer halben Stunde waren meine Gesichtszüge leicht eingefroren und ich konnte weder den Auslöser meiner Kamera betätigen noch gescheit ein Wort aufs Papier bringen. Gut – ich gebe zu, ich gehöre nicht zu den kälteunempfindlichsten Menschen, aber ich bin sicher, dass es so gut wie jeder Marktbesucher – und so muss es gesagt werden – arschkalt fand. Ich war nicht ohne Grund an diesem frostigen Offenbacher Morgen unterwegs. Inspiriert von der Kälteempfindlichkeit des eigenen Leibs, habe mich bei den vielen tapferen Marktverkäuferinnen und -verkäufern auf dem Wilhelmsplatz nämlich danach erkundigt:

Wie bleibt man warm, an einem frostigen Markttag wie diesem?

PS. Bitte die Bilder in der Galerieansicht anschauen, um die heißen Tipps der Verkäuferinnen und Verkäufern im Beschriftungstext lesen zu können.

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